NIX ZU HOLEN IN HOLLAND

Gestern mussten unsere EXA IceFighters den weiten Weg nach Tilburg zu den Trappers antreten. In einem dann teils sehr einseitigen Spiel verloren wir mit 1 – 6. Am Freitag ist für unser Team spielfrei und am Sonntag geht’s wieder in den Westen nach Essen zu den Wohnbau Moskitos. Bis dahin muss sich Coach Sven Gerike etwas einfallen lassen, denn gestern Abend lief nicht viel zusammen.

Tilburg kam wie gewohnt stark aus den Startlöchern. „Und heute ist uns gelungen, was die letzten Wochen nicht funktioniert hat – wir haben die ersten Chancen eiskalt ausgenutzt“, erklärte Trappers-Coach Bo Subr nach dem Spiel. In der 6., der 9. und der 14. Minute trafen die Hausherren. Zwar gab es die ein oder andere gute Aktion unserer Mannschaft, aber insgesamt war das zu wenig. Somit ging es mit einem 0 – 3 Rückstand in die Kabine.

Im zweiten Abschnitt ging es erst einmal so weiter. Tilburg fand immer wieder Lücken in unserer Defensive. Unser Team war gefühlt immer einen Schritt hinterher. So fiel dann auch das 0 – 4 in der 24. Minute. In der gleichen Minute gab es ein Lebenszeichen. Michal Velecky setzte sich in der Ecke durch und traf für die EXA IceFighters. Sollte da jetzt noch eine Aufholjagd kommen? Nein. Tilburg konterte die nächsten Angriffe routiniert aus und traf in der 27. Minute zum 5 – 1. Danach wechselte Coach Gerike Keke Roßberg aus und brachte Eric Hoffmann. In der 32. Minute legten die Trappers dann nochmal nach. Mit 1 – 6 aus unserer Sicht ging es in die letzten 20 Minuten.

Hier waren es unsere Mannen, die erst einmal am Drücker waren. Aber der Puck wollte nicht mehr über die Linie. Auf der anderen Seite hatte dann Eric Hoffmann ein paar Mal die Chance, sich auszuzeichnen. Das letzte Drittel lief besser für unsere Mannschaft, aber zu retten war da nicht mehr viel. Tilburg war an diesem Tag eine Nummer zu groß und so sah es auch unser Coach kurz nach dem Spiel: „Der Start war katastrophal und dann rennst du das ganze Spiel hinterher. Das war nicht was wir uns vorgenommen haben. Jetzt haben wir ein paar Tage, um mental und physisch zu regenerieren. Dann geht es wieder weiter!“

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